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| Interview: Winfried D. E. Völcker |
| Quelle: AHGZ, Allgemeine Hotel und Gastronomiezeitung | Datum: 11.08.2007 |
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Die Privaten werden immer Land sehen Dem Gros der mittelständischen Hotels räumt der Hotelier und Consulter beste Überlebenschancen ein. Einfach weil sie Kunden immer als Gäste behandeln und Nicht nur als Ware.
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| Umfirmiert: Victoria Hotel & Restaurant Management Company GmbH jetzt: VHC VÖLCKER Hospitality Company |
| Quelle: VÖLCKER Hospitality Company | Datum: 01.06.2007 |
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Kontaktperson: Winfried D. E. Völcker Office: 06103 870 34 27 · Mobil: 0171 211 05 08 · FAX: 06103 870 34 28 voelcker@voelcker-hospitality.de www.victoria-hotels.de Nach den spektakulären Hotelsanierungen des bekannten Parkhotel Frankfurt (… das kleine Grandhotel) und des Ex-Kempinski-Hotel Rheinpark (Rheinpark Plaza Neuss, Hotel & CongressCentrum vis à vis Düsseldorf am Rhein), Anfang bis Mitte der achtziger Jahre, machte sich Völcker in 1987 selbständig.
Diese in Wiesbaden gegründete Hotel Company hat jetzt einen neuen Namen: VHC VÖLCKER Hospitality Company.
Begonnen hat alles schon im Jahre 1486…. - doch die jüngste Zeitrechnung begann im September 1970 mit dem Abschluss des Gesellschaftsvertrages für das Hotel Schwarzer Bock in Wiesbaden. 1987 erwarb der Frankfurter Hotelier Winfried D. E. Völcker die Hotel-gesellschaft von der Eigentümer-Familie Schäfer und betrieb fortan den Schwarzen Bock als Generaldirektor und Pächter.
Völcker`s Sanierungskonzept für die 160-Zimmer Luxusherberge, weltweit bekannt als „ältestes Grandhotel Deutschlands“, forderte eine Investition von über 7.5 Mio. €. So viel Geld in fremdes Eigentum zu stecken, dafür war damals schon keine Bank zu gewinnen, so dass Völcker sein verbrieftes Recht, die Hotelimmobilie zu erwerben, in 1989, für einen Kaufpreis von 13.5 Mio. €, mit der Depfa-Bank realisierte.
Unter der persönlichen Regie des 40-jährigen Hoteliers begann die Renaissance des „guten alten Bockes“ (Zitat: J. W. von Goethe).
Auch diesmal ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten: Der Varta Führer vergab 5, Michelin 4 Sterne. Gault Millau würdigte die Küchenleistungen von Karlheinz Wüstefeld und später von Sternekoch Alois Köpf mit 17,5 Punkten. Kulinarisch zählte der Schwarze Bock schon 1991, im 505. Jahr seiner Geschichte, zu den 6 besten Küchen Hessens.
Einher mit der Verdoppelung des Umsatzes von 3 auf 6 Mio. € und der Steigerung des operativen Gewinns von 150 T€ auf rund 1,5 Mio. €, erhöhte Völcker das Stammkapital der GmbH in zwei Schritten um 450 T€ auf heute 516 T€.
Zum Jahreswechsel 1994 verkaufte Völcker die Hotelimmobilie an die „Interhotels“ in Berlin. Heute betreibt Radisson SAS das Hotel. Die „Schwarzer Bock Hotelbetriebs-GmbH“, deren Alleingesellschafter er war, behielt er und setzte mit ihr seine Hotelmanagement-Aktivitäten fort. Sitz der VHC VÖLCKER Hospitality Company GmbH ist Wiesbaden. (HRB 3055 AG Wiesbaden). Offices sind in Frankfurt-Dreieich.
Die VHC wird künftig auf fünf statt bisher drei Geschäftsfeldern tätig sein:
VHC Management steht für Kompetenz als kreativer, „beinharter“ Sanierer und Betreiber von Hotels (www.victoria-hotels.de – Presseecho). Aktuell arbeitet VHC am Relaunch eines 100 Zimmer-Hotels in der Metropole Rhein.Main und an der „Aufnordung“ eines Großhotels in Nordhessen.
VHC Consulting,Coaching & Controlling coached Hoteliers, Gastronomen und Eigner auf den Feldern des Marketing und Management in Hotellerie und Gastronomie.
VHC Development entwickelt seit 2004 Hotels & Restaurants für Developer, Bauträger, Architekten etc. Zu den Projekten zählen u. a. die „Alte Ziegelei“ bei Darmstadt 4 bis 5 Sterne, 180-Zimmer, Mega SPA und Master`s Academy, sowie drei Restaurants & Bars. Ferner ein Patientenhotel mit 3 Unternehmenstypen und Kategorien, einem breit gefächerten gastronomischen Angebot, Patientenver-pflegung, Insourcing und Medical Wellness in Baden-Württemberg.
VHC Real Estate arbeitet mit Investmentgesellschaften, Privat-investoren Banken und internationalen Immobilien Maklern in einer „Allianz für optimale Hoteltransaktionen“.
VHC Franchising berät bei der objektgerechten Auswahl von „Marken/Brands“ der internationalen Hotelketten. Brands, deren Markenrechte bei der VHC VÖLCKER Hospitality liegen, sind VICTORIA Grand Park, 5-Sterne und VICTORIA Park, 3-Sterne deluxe. 3 Sterne zeichnen das Brand VICTORIA Park Inn und 2-Sterne das Garnikonzept VICTORIA Rapide aus. Eine weitere Marke, patentamtlich geschützt, befindet sich in der Ent- wicklung: paneurope hotels, by VICTORIA, ein junges Lifestyle Konzept.
Gastronomiekonzepte à la „Victor`s“, französische Brasserie oder „COHIBAR“, karibische Bar- und Cigar-Lounge, gehören ebenso zu den europaweit geschützten Wort-Bild-Marken, wie das Brand „VICTOR.D“, als Central Reservation Office „for Distinguished Hotels by VICTORIA.”
Bei weiterem Interesse: www.victoria-hotels.de 01.06.2007, W.D.E.V. |
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| Informationsmitteilung (No. 10) |
| Quelle: VÖLCKER Hospitality Company | Datum: 26.04.2007 |
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Sehr geehrte Damen & Herren, liebe Langener, und Freunde des „VICTORIA Park“!
Als Eigentümer der Hotelimmobilie bemühe ich mich seit der Schließung des Geschäftsbetriebes um einen gesunden Neubeginn im Hotel VICTORIA Park.
Das Hotel VICTORIA Park hatte in den sieben vergangenen Jahren als Pächterin viele Auszeichnungen erhalten: Vier Sterne vom Deutschen Hotelverband, vom Feinschmecker die Wahl unter die 500 besten Hotels in Deutschland und der sehr kritische Gault Millau vergab von Anfang an 13 Punkte für die Küchenleistung im Victor´s. Dies nur zur Erinnerung.
Aus Kunden wurden Gäste, aus Gästen, Stammgäste. Nach wie vor ist bei meinem Konzept der Wiedereröffnung eine umfangreiche Renovierung Voraussetzung. Die Sanierung der Haustechnik und der Feuchtigkeit im Gemäuer, sind ebenfalls unabdingbar. Veranstaltungsräume, die Restauration, Hotelhalle und SPA müssen, 16 Jahre nach der Gründung, auf den Stand der Zeit gebracht werden. Dazu gehört auch die Klimatisierung des Hauses. Nur so kann sich ein „neues“ Hotel VICTORIA Park konkurrenzfähig, ja konkurrenzüberlegen, zum Wohle der Stadt Langen, zum Wohle seiner Mitarbeiter und des Unternehmens am hart umkämpften Hotelmarkt in der Metropolregion Frankfurt.Rhein.Main. behaupten.
Die 70 Tiefgaragenstellplätze sollen nach meinen Plänen und Erfüllung der städtischen Auflagen als „Öffentliches Parkhaus“ den Langener Bürgern und Besuchern rund um die Uhr zugänglich gemacht werden.
Das dafür benötigte Investitionsvolumen beträgt mindestens 2.0 Millionen Euro. 20 junge „Gastgeber und Gastgeberinnen“ und 10 Auszubildende können nach der Wiedereröffnung hier dann eine neue Arbeit aufnehmen.
Gez. VHC VÖLCKER Hospitality Company www.victoria-hotels.de |
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| Erfolg hat man nicht, man schafft ihn sich! |
| Quelle: VÖLCKER Hospitality Company | Datum: 26.03.2007 |
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Es gibt ihn schon lange nicht mehr, den Erfolg für das ganze Leben. Alles steht auf dem Prüfstand. Ein jeder vor neuen Herausforderungen.
Manager müssen mehr denn je für Ziele sorgen, sich selbst und ihren Bereich organisieren, entscheiden, kontrollieren und innovieren. Schließlich stellt sich die Aufgabe, Menschen zu entwickeln und zu fördern. Alle Managementaufgaben sind wichtig, aber die Förderung von Menschen sollte vielleicht doch die höchste Priorität haben.
Ausbildung und Bildung genügen nicht mehr. Für Klugheit und Erfahrung wird heute niemand bezahlt, nur für das, was er und sie damit bewirken, für die Er-gebnisse. Wer mehr von Selbstmanagement und den Umgang mit Menschen versteht als andere, hat zwar keine Garantie für Karriere und Erfolg, ein Mangel daran ist aber fast eine Garantie für Misserfolg. Die Menschen, besonders die jungen Menschen, müssen Beruf und Leben selbst managen. Das passiert nicht von allein, es muss erlernt werden. Genau da setzen Entwicklung und Förderung ein.
Doch was genau gilt es zu fördern? Unter anderem die Werkzeuge des Ziel- & Zeitmanagement, die Fähigkeit zu kommunizieren, Menschen für sich und die Unternehmensziele zu gewinnen. Überzeugungskraft. Sprachgewandtheit. Körpersprache. Umgangston- und formen. Einen guten „Auftritt“ mit Stil und N.etikette. Das alles bietet die Veranstaltung:
T R I L O G I E D E S E R F O L G E S im Hotel Kempinski Gravenbruch Frankfurt vom 08. bis 10.11.2007
Die Teilnehmer werden auf den drei sehr wichtigen Gebieten Zeit- & Zielmanagement, Rhetorik & Kinesik und Stil & N.etikette ihren Wissensstand erweitern, eine Vielzahl von Anregungen, neuen Erkenntnissen und Tipps für Ihre Praxis erhalten und ein „kleines Feuerwerk der Motivation“ erleben.
Mit Dank & Gruß VHC VÖLCKER Hospitality Company, Frankfurt in Zusammenarbeit mit: MANAGEMENT INSTITUT RUHLEDER, Bad Harzburg
Geplante Termine 2008: Sylt im Februar, Berlin im Mai, München im August und Frankfurt am Main im November.
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T R A I N E R - P R O F I L
Winfried D. E. Völcker geb. am 12.05.1947 in Lübeck
Lehre: Hotelkaufmann
Studium: Hotel & Restaurant Management & Administration HOSPRA, Leysin, Schweiz CORNELL, Ithaca, New York PDP´73, AMP´94
Er hat als Generaldirektor, Geschäftsführer und Gesellschafter internationale 5-Sterne-Großhotels, wie das Parkhotel in Frankfurt (heute Méridien), das Rheinpark Plaza Neuss (heute Swissôtel), den Schwarzen Bock in Wiesbaden, Deutschlands ältestes Grandhotel (heute Radisson SAS), mit spektakulärem Erfolg restrukturiert, saniert und geführt. Selbständiger Hotelier. Dozent & Trainer Management Institut Ruhleder.
Schon seit 1980 Top Repräsentant der deutschen Hotellerie. Als Voll- bluthotelier zählt er zu der kleinen Gruppe von Spitzenmanagern, die ganzheitliches Marketing-Management mit neuen Sichtweisen und Praktiken entwickelt hat. Seine VHC VÖLCKER Hospitality Company GmbH in Frankfurt-Dreieich ist in der Hotelbetreibung, dem Hotelmanagement, Consulting & Coaching, sowie der Hotelentwicklung und im Hotel-Real-Estate Management & Marketing aktiv.
Trainingsschwerpunkte: Ziel- & Zeitmanagement Stil & N.etikette Redegewandtheit & Körpersprache Budgeting & Controlling Marketing Mix in der Hotellerie
Stärke: Eine gute Hand für exzellente Mitarbeiter. Mitarbeiternähe und Coaching, Kreativität, Durchsetzungsvermögen, Auftreten und Kommunikationsgeschick. Als Mensch: warmherzig, freundlich und charmant. Als Manager: kooperativ, hart und fair, zuverlässig, energisch, konsequent, marketing- und zielorientiert, guter Organisator.
Mitgliedschaften: Rotary Club Wiesbaden-Kochbrunnen, Cornell Hotel Society - Ithaca - N.Y, EHMA European Hotel Managers Association - Rom, Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs - Paris, Marketing Club - Frankfurt am Main, Wirtschaftsclub - Frankfurt am Main
Motto: Rückschläge kann man wegstecken. Stehenbleiben kann man auch mal. Aber eine Frau/Mann geht nicht rückwärts, denn: Erfolg hat man nicht, man schafft ihn sich!
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VICTORIA ACADEMY in Zusammenarbeit mit: MANAGEMENT INSTITUT RUHLEDER, Bad Harzburg
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| „Roter Faden“ durch den gastronomischen Small Talk in 14 Gängen, komponiert von Winfried D. E. Völcker. |
| Quelle: VÖLCKER Hospitality Company | Datum: 23.03.2006 |
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| >> 01. AMUSETTES. Raffinierte Geschmacksreize. Häppchen, die den Gaumen amüsieren. |
| >> 02. AMUSE GEULLES. Winzige Wonnen mit feinen Aromen. Kitzelnde Kehlenfreude, deren Düfte unsere Nasen betört, manchmal sogar unseren Verstand. |
| >> 03. AMUSE BOUCHES. Appetitanregendes Amüsement – auch als Gourmandises bekannt. Ein etwas größerer Gruß aus der Küche, der mehr auf den Magen zielt, als auf die Zunge. Früher assiettes volantes, fliegende Teller oder auch vorbeieilende Speisen genannt... |
| >> 04. HORS D`OEUVRES. Verschiedene – weit über 100 sind bekannt - interessante Kleinigkeiten, die zuzuschnappen sich jeder sehr beeilt, der großen Hunger hat. Sie machen stets kalt vor und warm nach der Suppe die Runde. |
| >> 05. ENTRÉE. Das Eingangsgericht, die Eingangsstory sozusagen, die Aufmerksamkeit erregt, bis es zum Höhepunkt kommt. |
| >> 06. RELEVÉE. Noch einmal eine kleine pikante Erhöhung – etwas Besonderes – ein allerletzter Kitzler des Gaumens vor dem nun endgültig folgenden Rôti, dem Fleischgang. |
| >> 07. RÔTI. Der Hauptgang, meist ein Braten. |
| >> 08. ENTREMET. Das „dazwischengesetzte Gericht“, früher Frisches, um zu zeigen, daß man auf der Höhe der Zeit war. Historisch, vom Mittelalter bis zu Louis dem XIV., gab es als Entremet Einlagen von Sängern, Akrobaten und Tänzern. Heute wäre hier der Zeitpunkt für Ansprachen. |
| >> 09. DESSERTS. Sinnliche Verführungen. Süßspeisen aller Art. |
| >> 10. FROMAGES. Für Franzosen ein verklärungswürdiges Wort. Zum ritualisierten Dinner gehört der Käsegang einfach dazu. 750 Sorten bieten unsere Nachbarn feil... |
| >> 11. FRUITS. In faszinierender Vielfalt stehen sie gesund lebenden Menschen so gut zu Gesicht, wie dem „Sommer“ von Maler Guiseppe Arcimboldo. |
| >> 12. CAFÉ. Kaffee putscht auf und entspannt zugleich. Das Cafe, erst bloßer Treffpunkt Verabredeter, dann politischer und künstlerischer Konspirationsort von Bohème oder Sezessionisten, die wiederum Literaten jeglicher Couleur anlockten. |
| >> 13. LIQUEUR. Wortwörtlich: Flüßigkeit. „Es ist ein Satz von altersher, wer Sorgen hat, hat auch Liqueur.“ |
| >> 14. CIGARS. Zum Schwelgen, Reden und Genießen. Steuern Gäste auch Bildung, Small Talk und anderen Gesprächsstoff bei, werden die Tafelgenüsse zu einem lukullischen Mahl. |
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